Optimaler Linkaufbau

Basics des Linkaufbaus

Optimaler Linkaufbau – So geht’s !

Nachdem Google sein Penguin Update ausgerollt hat gibt es heute mehr den je ein paar Basics und Regeln im Bereich des Linkbuilding zu beachten. Aus verschiedenen Quellen habe ich versucht diese in ein paar Sätzen darzustellen.

Die besten Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen helfen beim Ranking in den Suchergebnissen sowie dem Pagerank einer Seite gar nichts, wenn die Webseite keine Links von Außen bekommt. Die Stärkung der eigenen Seite von Außen ist immens wichtig. Und weiterhin eine sehr wichtige Zutat im SEO-Kuchen. Folgende Punkte sollen einen Einstieg in das Thema erleichtern, wobei nochmals an dieser Stelle erwähnt sein soll, das jede Firma, jedes Projekt und jede Domain einzigartig betrachtet werden sollte und man immer eine eigene Strategie fahren sollte über die man sich bevor man mit Linkbuilding startet – Gedanken machen sollte. Ganz wichtig ist auch, das man seine Mitbewerber genau unter die Lupe nimmt, wo setzen die Mitbewerber Links mit welchen Keywords? Dafür gibt es hervorragende Tools………

Linkaufbau

1.Natürlicher Linkaufbau

Da der Mensch an sich ein ziemlich “faules Tier” ist, versucht er seine Arbeit so schnell und einfach wie möglich zu beenden. Auch hier kann der SEO-Anfänger schnell in eine Falle tappen, und zwar mit unnatürlichem Linkaufbau. Unnatürlicher Linkaufbau ist der Aufbau von sehr vielen Links in sehr kurzer Zeit, wenn dieser aus dem Nichts hervorkommt.  Google wertet dieses Verhalten als Spamming ! Achten Sie auf verschiedene Formen Ihres Links und der Beschreibung ! In dutzenden Webkatalogen und Artikelverzeichnissen stehen unzählige Seiten Links verschiedener Anbieter mit immer dem gleichen Linkinhalt. Und da kommt der Aspekt “Duplicate Content” sowie “Bad Neighborhoods (bezeichnet Websites, die aus verschiedenen Gründen bei einer Suchmaschine in Ungnade gefallen sind.)” wieder ins Spiel, die – wie wir wissen – den Suchmaschinen Haare auf den Zähnen wachsen lässt.

Natürlicher Linkaufbau ist das genaue Gegenteil von dem obenstehenden. Als “natürlich” verstehen Suchmaschinen, wenn Links kontinuierlich (steigernd), aber nicht alle auf einmal aufgebaut werden. Wenn Sie selbst Ihre Links von Außen im geregelten Maßstab aufbauen bedeutet es also natürlich. Aber keine Panik von Links der Besucher: Wenn Sie später eine tolle Seite haben, die von mehreren hundert oder tausend Leuten pro Tag besucht wird, werden diese früher oder später auch auf Sie linken. Dann erkennt Google Ihre echten Besucher, kalkuliert diese mit ein und es zählt der Grundsatz “Jeder Link zählt”.

Trotzdem sollten Sie am Anfang nicht mit dem Linkaufbau explodieren. SEO zu sein bedeutet auch geduldig zu sein. Der normale Linkaufbau einer relativ neuen Seite besteht aus ca. 5 – 10 Links pro Monat. Und das Ganze ohne Duplicate Content.

2. Links (auser-)wählen

Gerade am Anfang setzt man noch willkürlich Links in Webkataloge und Artikelverzeichnisse. Das ist auch gut so, um zumindest einmal ein gewisses Fundament aufzubauen. Aber auch wenn jeder Link zählt, zählt er für Suchmaschinen eben unterschiedlich. Diese unterscheiden nicht nur nach Anzahl der Links, sondern auch auf dessen Qualität. Ein Webkatalogeintrag, neben dem noch weitere 50 Links stehen und der Inhalt Ihrer Seite eigentlich gar nicht zum Thema passt, ist demnach natürlich minderwertiger als ein Link aus einem themenrelevanten Blog, der nur diesen einen ausgehenden Link aufweist und noch jede Menge Text für „ den hungrigen Google „ rausrückt.

Daraus ergeben Sich ein paar grundsätzliche Regeln, die Sie sich zu Herzen nehmen sollten.

1.Themenrelevanz prüfen. Die nützlichsten Links kommen von Webseiten, die etwas mit dem eigenen Thema verbindet. Ein schlechterer Link wäre von einem Elektronikvertrieb zum Kartoffelernter, während ein guter Link vom Elektronikvertrieb auf eine Hardware-Vergleichsseite verlinkt.
2.Webseite vor dem Eintrag betrachten. Schon Kleinigkeiten stechen immer wieder ins Auge. Wie viele ausgehende Links hat diese Seite? Wie viel PR kann sie vererben? Vererbt die Seite überhaupt? Wie ist die interne Linkstruktur? Wie viele Besucher hat diese Seite täglich?
3.Nicht vom Design der Seite täuschen lassen. Selbst die schönsten Seiten im WWW geben Grund zur Annahme, etwas Besonderes zu sein und somit sich hervorzuheben. Und trotzdem kann die Seite noch nicht mal in Google eingetragen sein oder sie ist sogar von Google gesperrt worden.
4.Backlinks ja, aber nicht zu viele. Wer jeden Link nimmt und auch für jeden zurückverlinkt, schadet sich selbst durch Selbstdarstellung zu einer Linkfarm und noch wichtiger, der internen Struktur der Seite. Man kann die Ausnahme machen und mit dem Linkpartner vereinbaren, dass der Link auf einem unwichtigerem Zweitprojekt gesetzt wird und dieses dann als Linkfarm quasi behandelt wird. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz des “NoFollow”.
5.Backlinks “verstecken”. Da es an sich keine gute Idee ist, Links bereits auf der Startseite zu setzen, setzt man diese lieber auf Unterseiten. Und dort können diese im Text “versteckt” werden, indem ein Thema angeschnitten wird, dem der Inhalt der zu verlinkenden Webseite ähnelt und diesen Link dann bewusst in den Text eingepflanzt wird. Mit Themenrelevanz und gut geführten Texten fallen diese Links noch nicht einmal auf.
6.Keine Backlinks bzw. Links kaufen!
7.Machen Sie Ihre Kunden zu Linkbuildern
Ja, die Leute im Netz sind faul! Machen Sie es ihnen einfach Ihren Inhalt zu verbreiten, indem Sie copy+paste HTML, kurze URLs und Social Media Sharing Links auf Ihrer Webseite anbieten die schon vordefiniert sind.