Google Shopping Kampagnen richtig optimieren!

Der Datenfeed ist das Herz einer jeder Shopping Kampagne. Sie haben verschiedene Möglichkeiten Ihren Produkte im Datenfeed zu organisieren durch die Google Shopping Product Category, den Produkttyp und Custom Labels.

1. Die Google Produkt Kategorie ist eine von Google gestellte Einteilungsmöglichkeit

2. Können Sie z.B. das Inventar des Datenfeeds anhand von Produkttypen organisieren

Google Shopping Campaigns

 

 

 

3. Sie können aber auch anhand von Custom Labels organisieren

Custom Labels Datenfeed

 

 

 

Wichtige, im Feed zu hinterlegende Attribute sind:

1. Google Produktkategorie

2. Marke

3. ITEM ID

4. Produkttyp

5. Zustand

6. Custom Labels

Mein Tipp lautet weiterhin, benutzen Sie hochqualitative, aber minimalistische Bilder. Das Produkt sollte im Fokus stehen und das Auge nicht überwältigen. Weiterhin ist zu beachten, das Google Shopping Anzeigen perfekt geeignet sind um auf dem Smartphone ausgespielt zu werden, da die Anzeigen im Regelfall über den Suchanfragen gezeigt wird.  Weiterhin können Nutzer sich zusätzliche Informationen anzeigen lassen, bevor Sie auf unsere Webseite gehen.

Wenn Sie nun den Datenfeed richtig eingestellt haben, eine saubere Datengrundlage besitzen sollten Sie sich Ihre Gebotsstrategie planen. Prinzipiell würde ich zwischen einer Produktgebotsstrategie, einer Performancebasierten Gebotsstrategie und einer Hybriden Gebotsstrategie unterscheiden.

Hier beginnt für einen Account Strategen die eigentliche Arbeit.

  • Wenn ich eine Gebotsstrategie entlang eines Produktsortimentes aufbaue könnte es wie folgt aussehen:
  1. Produkttyp 1: Neuwagen
    • gliedert sich in Produkttyp 2: Kleinwagen
    • gliedert sich in Produkttyp 2: Limousine
    • ………
      • gliedert sich weiter in: BMW
      • gliedert sich weiter in: Audi
      • ……..
  • Eine Strategie die sich an der Performance, also an Kosten, Umsätzen, Margen etc. ausrichtet könnte beispielhaft so aussehen:
  1. Custom Label 0: Top 10 der verkauften Produkte
    • gliedert sich in Custom Label1: hohe Marge
    • gliedert sich in Custom Label1: geringe Marge
    • ……….
      • gleidert sich weiter in ITEM ID….
  • Eine hybride Gebotsstrategie ist demzufolge ein Mix aus Strategie 1 und Strategie 2 🙂

Nach der Strategie erfolgt eine sinnvolle Einteilung in Produktgruppen. Man kann z.B. Marken/Brand Produkte clustern, oder Topseller und Umsatzstarke Produkte in eine Produktgruppe bringen. Zu guter letzt, aber zuerst nach einer statistisch relevanten Fallzahl, sollte man Gebotsanpassungen der einzelnen Targets in Angriff nehmen.

Viel Spaß beim optimieren und analysieren!