Google Panda 22

Der Zoo ist los!

Es scheint als ist wieder ein Panda Bärchen dem Zoo entflohen, es gab wohl am 21. November einen Refresh des Panda Updates. Also war wohl das Pony eine Ente und am Ende wurde ein kuscheliger Panda daraus. Mitbekommen darüber hat man relativ wenig, so ist auch die derzeitige Aussage von Google
das 0,8% der Englischen Suchanfragen betroffen sind / wären. Mal schauen und vor allem monitoren obs stimmt 🙂

Anbei eine Liste der Google Panda Updates:

Panda #22 on November 21st
Panda #21 on November 5th
Panda #20 on September 27th
Panda 3.9.2 on September 18th
Panda 3.9.1 on August 20th
Panda 3.9 on July 24th
Panda 3.8 on June 25th
Panda 3.7 on June 9th
Panda 3.6 on April 27th
Panda 3.5 on April 19th
Panda 3.4 on March 23rd
Panda 3.3 on about February 26th
Panda 3.2 on about January 15th
Panda 3.1 on November 18th
Panda 2.5.3 on October 19/20th
Panda 2.5.2 on October 13th
Panda 2.5.1 on October 9th
Panda 2.5 on September 28th
Panda 2.4 in August
Panda 2.3 on around July 22nd.
Panda 2.2 on June 18th or so.
Panda 2.1 on May 9th or so.
Panda 2.0 on April 11th or so.
Panda 1.0 on February 24th

Google Panda 22

Linkbait skalierbar

Linkbait skalierbar? Top Checkliste

Jaja, wir wissen SEO verändert sich. Gerade ist das Gespräch eines Ponys, welches wohl doch eine Ente ist im vollem Gange. Meine erste “ Befürchtung“ das es sich doch wieder um einen Ausläufer oder einem neuen Panda Update handelt scheint sich zu bestätigen. Auch das Penguine Update hat uns Online Marketer im Atem gehalten und hält es uns noch, zumindest die die Ihre Arbeit nicht sauber verrichtet haben.

Das Thema Linkbait ist ein heißes Eisen und man sollte tatsächlich nur mit breitem Wissen und guter Vorbereitung an den Start gehen. Eine Checkliste für Linkbait wurde gestern auf www.radio4seo.de veröffentlich.

Viel Spaß beim Lesen oder hören.

Links und Linkbait

Google Tagmanager Video

Hatten Sie schon einmal Schwierigkeiten mit der Umsetzung neuer Marketing-und Messwerkzeuge auf Ihrer Website? Für viele Menschen kann die Bereitstellung der Datenerhebung „tags“ ( wie Conversion Tracking, Remarketing , Publikum Reporting-und Analysefunktionen ) Wochen oder Monate dauern . Schlimmer noch die tag Umsetzung ist oft falsch , was bedeutet, Sie verpassen wertvolle Informationen über Ihre Website und seine Nutzer.

Es ist nicht mehr ganz so schwierig. Vor kurzem gab es ein cooles Webinar, was Ihnen den Einstieg in den Google Tag Manager vereinfachen soll. Viel Spaß beim Video schauen.

Google Remarketing Setup, so gehts

Ich habe hier ein nettes Video aus dem Google Business Channel, welches erläutert wie man sauber eine Google Remarketing Kampagne aufsetzen kann. Weiterhin habe ich hier im Blog schonmal einen Post über Google Retargeting und Analytics gepostet. Nehmt euch die knappe Stunde Zeit und zieht euch das Video rein! Das Video ist auf Englisch und erzählt anfangs von ein paar tollen Features und so und Erfahrungswerte etc. pp

Google Analytics Kostendaten importieren

Besucherquellen Übersicht

Unsere Freunde aus Mountain View haben den Report unterhalb der Besucherquellen angesiedelt und aktuell “Cost Analysis Beta” genannt. Ich glaube diese Bezeichnung wird sich noch im weiteren Verlauf des Launches und dem Rollout auf alle Märkte auf einen deutschen Begriff ändern. Lassen wir uns überraschen. Super ist auf alle Fälle, das man Kanäle wie Affiliate Marketing, Produkt- und Preissuchmaschinen, ja selbst SEO Themen ( z.B. Monatsagenturkosten, oder Linkbuilding Kosten ) jetzt auch mit Kosten abbilden kann. Zumindest für “ Tendenzen “ ein sehr nettes Feature.

Besucherquellen Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr nun diesen Menüpunkt anwählt bekommt ihr, sofern es in eurem Account schon freigeschaltet ist ( wahrscheinlich wenn ihr eure Sprache auf EN switcht ), einen englischen Infotext der euch noch einmal die Möglichkeiten und das Know How dieses neuen Features erklärt geliefert.

CostDataImport

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt klickt ihr bitte auf den blauen “Get started” Button, und so werdet ihr in die Verwaltung des Kundenaccounts unter “Verwaltung”–>”Benutzerdefinierte Dimensionen” weitergeleitet. Das ist die Schaltzentrale für den Import der Kostendaten und der Anfang allen Übels 🙂

Definitionen

So geht’s – importieren der Kostendaten in Google Analytics

4 Schritte zum Kostenimport Erfolg J

1. Kampagnen deren Kostendaten importiert werden mit Kampagnenparametern taggen (utm )
2. Erstellung einer Kostendaten Datei als CSV ( utf8)
3. Erstellen einer “Benutzerdefinierten Datenquelle” wie z.B. Facebook Kosten
4. Upload der Kostendaten per Management API

1. Alle Kampagnen die importiert werden sollen, müssen sauber vertraggt werden!

Damit Google Analytics die  importierten Kostendaten nachher auch wirklich zuordnen kann, müsst ihr eure Marketing Kampagnen mit den Google Analytics Kampagnen Parametern ausstatten ( wie gehabt per utm ). Ein Beispiel anbei:

http://www.facebook.com?utm_campaign=Fan_werden&utm_source=facebook.com&utm_medium=cpc&utm_term=fan_werden&utm_content=Anzeige_1

Dimension Tracking Parameter Value Set
Campaign Name utm_campaign Fan_werden
Source utm_source Facebook.com
Medium utm_medium Cpc
Keyword utm_term Fan_werden
Content ( Anzeigen die auf gleiche URL gehen unterscheiden ) utm_content Anzeige 1

2. Erstellung der Kostendaten Datei im CSV Format

Um überhaupt einen Kostendaten Import durchführen müsst ihr eine Datei erstellen, die nach dem von Google Analytics geforderten Schema aufgebaut ist. Innerhalb dieser Datei könnt ihr insgesamt 14 “Metriken” und 3 “Dimensionen” für den Import angeben, hierbei sind nur 2 Metriken und alle Dimensionen als Pflichtangabe zu übermitteln. Eine Übersicht über alle möglichen Dimensionen und Metriken für den Kostendaten Import, die stark an Google AdWords angelehnt sind könnt ihr in der offziellen Google Analytics Hilfe nachlesen: https://developers.google.com/analytics/devguides/platform/features/cost-data-import#dims_mets

In der Minimalkonfiguration für eine Kostendaten Datei  zum Importieren sind die folgenden Metriken Pflicht: ( im Hilfe Link mit „ required „ gekennzeichnet )

ga:source

Angabe der Quelle, welche bei den Kampagnenparametern mit utm_source angegeben wird.

ga:medium

Angabe des Mediums, die in den Kampagnenparametern mit utm_medium angegeben wird.

Zudem müssen die 3 Dimensionen in einer Kostendatei als Plfichtangabe mit übergeben werden (übermittelt ihr nur die Überschrift und keinen Wert bei den Dimensionen, dann setzt Google automatisch den Wert auf 0):

ga:adCost

Die Kosten der jeweiligen Werbeanzeige.

ga:adClicks

Die Anzahl der Klicks auf eure übermittelte/n Kampagne/n.

ga:impressions

Die Anzahl der ausgelieferten Impressionen eurer übermittelten Kampagne/n.

Wichtig ist, dass ihr im Header die jeweilige Metrik bzw. Dimension angebt, denn ansonsten können diese Dateien nicht richtig von Google zugeordnet werden.

ga:source ga:medium ga:campaign ga:keyword Ga:content ga:impressions ga:adClicks ga:adCost
Facebook.com Cpc Fan_werden Fan_werden Anzeige_1 1000 100 100
Facebook.com Cpc Fan_werden Fan_werden Anzeige_2 1500 50 75

 

Hinweis! Die fertigen CSV Dateien für den Upload müssen UTF-8 codiert sein und dürfen eine Größe von 5MB dabei nicht überschreiten. Weitere Informationen zu den Feldgrößen und weiteren Vorgaben, die eine Kostendaten Datei erfüllen muss, könnt ihr hier in der offiziellen Google Analytics Entwickler Hilfe nachlesen.

https://developers.google.com/analytics/solutions/articles/cost-data-import

3. Erstellen einer “Benutzerdefinierten Datenquelle”

Im jetzt folgenden Schritt könnt ihr nun die “Benutzerdefinierte Datenquelle” unter “Verwaltung”–>”Benutzerdefinierte Dimensionen” zu euren gewünschten Analytics Profilen hinzufügen.

Custom Data Sources

 

 

 

Nachdem ihr die “Benutzerdefinierte Datenquelle” eingerichtet habt bekommt ihr eine “UID”, die ihr dann für den nächsten Schritt, den eigentlichen Import per API, benötigt falls ihr euch für eine Einreichung per API entscheiden solltet.

UID Google

4. Upload der Kostendaten per Management API

Um die Daten jetzt final an Google Analytics zu senden gibt es zwei verschiedene Wege, die erste und bequemste Variante ist die Nutzung eines Drittanbieter Tools. Derzeit existieren insgesamt 4 bekannte Tools, die ich selbst noch nicht getestet habe:

– Analytics Canvas (ab 49$ pro Monat)

– ShufflePoint In2GA (kein Preis gefunden – angegeben?)

– NEXT Analytics (ab 299$ pro Jahr)

– AutomateAnalytics.com GA Data Uploader (25$ pro Monat)

Die zweite Möglichkeit ist technisch anspruchsvoller aber der schnellere und wahrscheinlich auch intensivere und akuratere Weg, denn hierbei muss der Upload per Management API erfolgen. Eine komplette Dokumentation für die technische Umsetzung des Uploads bekommt ihr hier in der offiziellen Google Developer Dokumentation. Zudem gibt Google in seinen Hilfebereichen weitere Hinweise, wie ihr den täglichen Upload einer Kostendatei durchführen könnt

Nachdem nun die erste Kostendaten Quelle eingerichtet ist ändert sich automatisch die Ansicht unter “Cost Analysis”. Der Report zeigt euch nun die Kostendaten eurer Marketing Quellen an, dieser Report ist genau wie der Google AdWords Report unter dem Reiter “Klicks” aufgebaut, verfügt aber nicht über die Reiter “Website Nutzung” und “E-Commerce” und zeigt euch jetzt schön eure Kosten an.

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Google Shopping wird global

Google Shopping 2013

Google Shopping 2013 auch in Deutschland

Im laufe diesen Jahres schon angekündigt, jetzt mit offiziellen Statements. Wohl zum 13.02.2013 wird Google Shopping offiziell die ersten umfassenden Änderungen machen. Hier die offizielle Mitteilung:

Google Shopping 2013

Google Shopping wird global
Am 31. Mai haben wir eine neue Initiative zur sukzessiven Verbesserung unseres Shopping-Erlebnisses angekündigt. Wir haben diese Initiative konzipiert, um Nutzer bei einem informierteren Einkauf, beim Vergleich verschiedener Produkte, ihrer Merkmale und Preise und bei der anschließenden Kontaktaufnahme zu den Händlern zur Abwicklung des Kaufs zu unterstützen.
Im Rahmen dieser neuen Initiative – genannt  Google Shopping – haben wir die Google Produktsuche in den USA auf ein kommerzielles Modell auf der Basis von Product Listing Ads umgestellt. Wir glauben, dass eine kommerzielle Beziehung zu den Händlern zu besseren und aktuelleren Produktinformationen und damit zu besseren Einkaufsergebnissen für die Benutzer sowie eine bessere Qualität des Traffics für die Händler führt.
Wir haben die Umstellung in den USA am 17. Oktober abgeschlossen und beobachten seither einen großen Erfolg.
Google Shopping – Roll-out auf internationaler Ebene
Mit diesem Erfolg im Hinterkopf kündigen wir nun mit großer Zuversicht die Einführung des kommerziellen Google Shopping-Modells auf der Basis von Product Listing Ads in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Japan, Italien, Spanien, den Niederlanden, Brasilien, Australien und der Schweiz an. Wir glauben, den Käufern so weltweit ein hochwertiges Einkaufserlebnis zu verschaffen und den Händlern zu guten Ergebnissen zu verhelfen.
Um den Händlern für die Umstellung und die optimale Anpassung ihrer Vertriebskampagnen ausreichend Zeit zu geben, führen wir das neue Modell schrittweise ein. Die erste größere Veränderung wird am 13. Februar 2013 umgesetzt: Ab dann werden Shopping-Anfragen zu visuell übersichtlicheren Ergebnissen führen. Zudem werden mehrere neue kommerzielle Formate auf Google.com die Produkte in einzelnen Einheiten präsentieren und so die gegenwärtigen Suchergebnisse ersetzen. Diese neuen kommerziellen Formate werden als Sponsoring gekennzeichnet und an den Stellen erscheinen, an denen derzeit noch die AdWords-Anzeigen eingeblendet werden.
Die übersichtlichere Anzeige von Shopping-Anfrageergebnissen gibt dann Käufern die Gelegenheit, in einer erweiterten Suche nach Marken und Produktarten zu differenzieren. Zudem werden die Produkte größer dargestellt, damit ihre Merkmale besser zu erkennen sind. Ab heute werden wir dieses neue Format bei einem kleinen Bruchteil aller Suchanfragen testweise einsetzen.
Die Umstellung auf das kommerzielle Modell soll Ende des zweiten Quartals 2013 abgeschlossen sein. Im Übrigen werden wir das Modell mit Incentive-Angeboten fördern. Einzelheiten hierzu folgen in den kommenden Wochen  auf diesem Blog sowie per E-Mail.
Hier können Händler weitere Informationen finden und teilnehmen.
Nach Abschluss der Umstellung in den oben aufgeführten Ländern richtet sich das Ranking in Google Shopping nach einer Kombination aus Relevanz und Angebotspreis.
Schöner einkaufen
Diese Veränderungen werden das Einkaufen sowohl für die Käufer als auch die Händler zu einem angenehmeren Erlebnis machen. Die Käufer werden ihre gewünschten Produkte auf einer benutzerfreundlichen Seite vorfinden, auf der sie Angebotsmerkmale vergleichen, das beste Preisangebot suchen, Bewertungen lesen und ausgezeichnete Händler finden können. Die Inserenten ihrerseits werden Produktlisteneinträge und den Traffic präziser steuern können.
Wir freuen uns darauf, dieses Einkaufserlebnis mit der Hilfe unserer Handelspartner weiterzuentwickeln, damit Benutzer das Gesuchte blitzschnell finden und Unternehmen aller Größen die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt mit hilfreichen Informationen erreichen.
Tatsächlich bin ich mehr als gespannt, wieviel Händler ihren Feed dahingehend aufbereiten das die Daten sauber ausgespielt werden und somit zum Klickpreis auch eine hohe Relevanz erreichen und natürlich wie viel Händler das aktuell noch kostenlose Google Shopping nicht mehr integrieren werden.

AdWords Rollout Communication Ad

Google AdWords Anzeigenerweiterung

….der tägliche Kampf mit neuen Google Adwords Features!

Wie ich doch schon recht oft hier in meinem Blog bemerkt habe und angemerkt habe, ist das managen eines Google AdWords Kontos nicht mehr einfach nur so nebenbei zu erledigen. Immer mehr Features, immer neue Anzeigenerweiterungen und immer tiefer gehende Analysen beherrschen den Alltag eines Google AdWords Account Managers. Es ist wirklich schon krass auf was man inzwischen beim erstellen einer AdWords Kampagne alles achten “ kann “ um eine bestmögliche Performance zu bekommen.

Zuerst ist ja immer der US Amerikanische Markt als Testszenario am Start, aber auch in Deutschland gibt es jetzt das Rollout für die Communication Ad in der Google AdWords Anzeige. Dazu muss man sein Konto natürlich Whitelisten lassen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand!

1. ) Google behält die User auf Ihrer Seite

2. ) Es kann auch durchaus für den Kunden interessant sein bzw. für den Anbieter um z. B. einen “ Schnellkontakt “ per Rückrufformular etc.  zu erhalten.

Naja, ob es sich durchsetzen wird bleibt abzuwarten, denn auch die Schaltung über die Bildersuche die sogenannten Image Search Ads werden eingestellt.

Google AdWords Anzeigenerweiterung

 

Kampagnentest Google AdWords

Kampagnentest Einstellungen 2

Kampagnentests mit Google AdWords

Inzwischen kann man ja auch schon super Tests für Landingpages mit Google Analytics gegeneinander testen. Auch Das Google Adwords Interface gibt noch ein paar Test Szenarien her. Im weiteren Verlauf hier kurz und knackig die ersten Schritte dazu:

Kampagnentests: Erste Schritte und Einrichtung

Der erste Schritt zum Ausführen eines AdWords-Kampagnentests besteht darin, einige grundlegende Testparameter festzulegen. Dazu gehört auch, Ihren Test zu benennen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:

Kampagnentest Einstellungen

  1. Klicken Sie in Ihrer Kampagne auf den Tab Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option Test aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Geben Sie die Testeinstellungen an.
  4. Geben Sie die Werte für Testparameter ein. Dazu gehören:
  • Ein Name für Ihren Test (Tipp: Beschreiben Sie, was Sie mit dem Test erreichen möchten.)
  • Der Testumfang, d. h., welcher Anteil der Auktionen für die Kontroll- und welcher für die Testgruppe verwendet wird
  • Ein Datum, ab dem Traffic für Ihre Kontroll- und Ihre Testgruppe erfasst wird
  • Ein Datum für das Ende des Tests, d. h., ab wann kein Traffic für Ihre Kontroll- und Testgruppe mehr erfasst wird
  1. Klicken Sie auf Speichern.
Kampagnentest Einstellungen 2

Nachdem Sie Ihre Testparameter festgelegt haben, wählen Sie die Änderungen aus, die Sie testen möchten. Sie können testweise Änderungen an Keywords, Anzeigengruppen oder Anzeigen vornehmen. Wechseln Sie zu einem der entsprechenden Tabs und nehmen Sie die Änderungen vor, die Sie testen möchten.

Hinzufügen von Elementen als testweise Änderungen

So fügen Sie der Testgruppe neue Keywords hinzu:

  1. Wechseln Sie zum Tab Keywords.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Keywords hinzufügen.
  3. Geben Sie die hinzuzufügenden Keywords ein wie immer.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Diese Keywords nur zu Testzwecken speichern“.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Wenn Sie auf Speichern klicken, werden diese Keywords hinzugefügt. Sie verfügen über ein Statussymbol, das angibt, dass sie nur innerhalb der Testgruppe aktiv sind.

Falls Sie neue Anzeigengruppen hinzufügen, gehen Sie auf ähnliche Weise vor. Wechseln Sie zum Tab Anzeigengruppe und klicken Sie auf Neue Anzeigengruppe.

Testweise Gebotsänderungen festlegen

So nehmen Sie eine testweise Gebotsänderung für ein Keyword vor:

  1. Wechseln Sie zum Tab Keywords.
  2. Stellen Sie sicher, dass die Testsegmentansicht aktiv ist. Falls die Keywords in Kontroll- und Testsegmente aufgeteilte Zeilen aufweisen, ist die Ansicht aktiv. Ist dies nicht der Fall, können Sie die Ansicht aktivieren, indem Sie zu Segment wechseln und nach unten zu Testscrollen.
  3. Klicken Sie in der Testzeile eines Keywords auf das Gebot.
  4. Ähnlich wie bei der Anzeigenplanung können Sie einen Prozentsatz zum Kontrollgebot addieren (+) oder davon subtrahieren (-), um ein neues Testgebot zu erstellen.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Das Gebot in der Testzeile berücksichtigt den neuen Wert, den Sie festgelegt haben.

Gehen Sie beim Vornehmen von Änderungen für Anzeigengruppen-Gebote auf ähnliche Weise vor.

Tipp: Falls Sie alle Keyword-Gebote in Ihrer Kampagne um 10 Prozent ändern möchten, bietet sich das Tool für Bulk-Änderungen an.

Ändern von Elementen, die bereits in Ihrem Konto vorhanden sind und die nur in einer Gruppe ausgeführt werden sollen

So legen Sie ein Keyword, das bereits in Ihrem Konto aktiv ist, zur ausschließlichen Ausführung in der Kontrollgruppe fest:

  1. Wechseln Sie zum Tab Keywords.
  2. Klicken Sie links neben dem Keyword auf das Statussymbol.
  3. Klicken Sie auf den leeren Becher.

Wählen Sie den halbvollen Becher aus, wenn das Keyword nur in der Testgruppe aktiv sein soll.

 

Bei Auswahl eines bestimmten Startdatums für Ihren Test in Schritt 1 werden Ihre Kontroll- und Testgruppen zu Beginn des entsprechenden Tages aktiv. Dies hängt von der für Ihr Konto festgelegten Zeitzone ab. Falls Sie Ihren Test manuell starten möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie in Ihrer Kampagne auf den Tab Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option Test aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausführung des Tests starten.

Der Test endet automatisch an dem in Schritt 1 festgelegten Datum. Sie können ihn jedoch jederzeit vorher beenden. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:

  1. Klicken Sie in Ihrer Kampagne auf den Tab Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option Test aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausführung des Tests anhalten.

Hinweis: Wenn Sie Ihren Test beenden, wird Ihre Kampagne mit den ursprünglichen, vor dem Test konfigurierten Einstellungen geschaltet. Falls Sie die gesamte Kampagne anhalten möchten, können Sie sie jederzeit pausieren.

 

Wenn Ihr Test beendet ist und Sie die Daten geprüft haben, können Sie entscheiden, ob Sie Ihre testweisen Änderungen übernehmen oder verwerfen möchten.

So übernehmen Sie Ihre Testeinstellungen für Ihre Kampagne (dieser Vorgang wirkt sich auf die gesamte Kampagne aus, d. h. diese Änderungen werden insgesamt und nicht nur für den ausgewählten Prozentsatz aktiviert):

  1. Klicken Sie in Ihrer Kampagne auf den Tab Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option Test aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start: Änderungen vollständig übernehmen.

Zum Entfernen der testweisen Änderungen klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen: Änderungen entfernen .

 

 

Keyword not provided

Google Analytics Keyword not provided

Wir kennen das doch alle! Tolle Analysen über jegliche Auswertungssoftware wie z.B. dem weit verbreiteten, weil kostenlosem Google Analytics. Wie auch bei vielen anderen Tools bekommt man schöne Auswertungen über Keywords Organisch oder auch im Paid Bereich, tolle Referrer etc. pp. Leider hat sich in diesem Jahr eine Entwicklung des “ Keyword not defined “ eingeschlichen in die ach so schönen Auswertungen.

Entwicklung Keyword not provided

Krasse Entwicklung, oder? Zunächst mal Entwarnung an alle Optimierer ihr habt soweit keinen Fehler gemacht! 🙂 Unser Freunde aus Mountain View arbeiten ja gerade sehr verstärkt am Thema Suchverhalten im eingeloggten und ich ausgeloggten Zustand um dem User “ das bestmögliche Suchergebnis “ zu liefern, aber darüber lässt sich ja bekanntermaßen streiten! Also, jedesmal wenn ein User bei Google eingeloggt ist ( egal ob Mobil oder Desktop ) wird diese Kategorie des Keywords ausgewiesen. Auch durch die Strategie das soziale Netzwerk Google+ zu pushen werden wohl immer mehr Leute im eingeloggten Zustand in Ihrem Google Konto sein.

Not Provided Analytics

Man darf also gespannt sein, wie man hier weiter vorgehen kann um zu analysieren, denn die Not Provided Anfragen nehmen im erheblichen Außmaße zu ( siehe Screen oben ).

Berücksichtigt bei euer Auswertung und beobachtet z.B. die Landing Pages welche vom not provided Keyword Traffic brachten. Der erste Kontakt hier mit dem Kunden ist ein guter Indikator ob der Kunde das richtige Keyword mit der richtigen Absicht hatte um auf eure Seite zu gelangen.

 

Pagerank Update im November 2012

Pagerank Update im November 2012

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da! Er bringt uns Regen und Neuigkeiten aus Mountain View! Wie es gerade den Anschein hat, führt unser Suchmaschinengigant Google gerade ein Pagerank Update durch. Schon im August diesen Jahres wurde ein Update gefahren, wo ich auch schon drüber berichtete. Den Artikel zum Pagerank Update im Augsust 2012 findest du hier.

Google Pagerank Update 2012

Gerne hier auch nochmal ein paar wichtige Informationen zusammengefasst von meinen Freunden von www.seo-united.de

Was gilt es zu beachten bei einem Pagerank Update?

  • Es dauert oft einige Stunden bis alle Google Datenzentren die neuen PageRank-Werte permanent anzeigen
  • Bei einem Update kann die Google Toolbar die neuen, vorrübergehend dann aber auch wieder die alten Werte anzeigen
  • Während eines Updates sind erfahrungsgemäß die meisten Tools zur Überprüfung des PageRanks überlastet
  • Es kann sein, dass bei einem Update zunächst nur Startseiten, nur Unterseiten oder auch nur bestimmte Webseiten berücksichtigt werden
  • Manchmal gibt es einige Tage später noch eine Nachbesserung, bei welcher bis dahin noch nicht berücksichtigte Seiten einen neuen PageRank erhalten

Quelle für die Punktaufzählung www.seo-united.de