Bidmanagement Tools

Bidmanagement Tools im Einsatz und wenn ja wann?

Immer wieder und auch immer öfter kommt tatsächlich die Frage bei mir selbst auf, wie sinnig automatisierte Bidmanagement Rules sind und welche Nutzen ich daraus ziehen kann. Ja, ich gebe zu bei einem Konto mit mehr als 10.000 Keywords wird es langsam schwierig die cpc Gebote “ händisch “ zu steuern. Die automatisierte Gebotssteuerung größerer Google Adwords Konten durch eine Software führt eben schon auch zu einer großen und enormen Zeitersparnis. Hier kann die freigewordene Zeit durchaus in Optimierungen für Ads, Landingpages, CTR und CR Verbesserung genutzt werden. Verliert ein SEM Manager dadurch die Kontrolle über sein Konto?

Naja, hier ist es ebenso wie z.B. mit Google Analytics Berichten die man an seine Kunden versendet. Was nutzt der beste Bericht, wenn er nicht verstanden wird! Wenn man z.B. einen Kunden betreut mit vielen Einzel Produkten ist eine Aussteuerung über eine Bidmanagement Software schlichtweg notwendig. Man muss sich eben nur mit Strategien, Zielen, Quoten auseinandersetzen und sinnvoll strategische Einstellungen am Tool selbst vornehmen.

Ich glaube im Bereich der Short Head Keywords und Product Listings sind Bidmanagement Systeme sinnvoll je nach Kontengröße. Der große, wichtige Nachteile könnte eventuell der Bereich der Long Tail Keywords Phrases darstellen. Warum? Alle modernen Tools brauchen für eine genaue und exakte Berechnung für Ihre Gebote natürlich ausreichend Daten! Wenn wir uns als Beispiel aber bei sehr speziellen Kunden im Bereich der Long Tail Keywords bewegen, könnte es durchaus sein, das unser Bidmanagment Tool nicht ausreichend Daten für eine exakte Berechnung zur Aussteuerung vorliegen hat! Es könnte also durchaus zu einer Fehloptimierung kommen, sollten Conversions im Bereich des Long Tail Research ausbleiben und das Tool senkt unsere Gebote!

Fazit: Ich glaube der jeweilige SEM Manager sollte und muss ganz genau abwegen, bei welchem Kunden ein System eingesetzt wird und wo nicht. Product Ads und Generische Keywords befürworte ich ganz klar. Im Bereich der Long Tail Keywordoptimierung wäre ich sehr vorsichtig.

Projekt Stern Atelier

SEO Projekt Stern Atelier

Meine Frau ist ja eine begnadete Kreative. Unter der Adresse www.stern-atelier.de könnt ihr euch davon auch einen Eindruck machen. Die Aufgabe für mich besteht darin, spätabends und am Wochenende arbeiten im Bereich SEO oder auch Social Media Marketing zu erledigen. Gerade im Bereich des SEO gibt es doch einige große Fische, die es gilt im Positions Ranking zu schlagen. Nachdem die Seite jetzt ein gutes halbes Jahr im World Wide Web vertreten ist greifen jetzt auch die ersten SEO Rythmen und mit einigen coolen Keywords sind wir schon recht gut platziert. Nun gilt es eine sinnvolle und vor allem Nachhaltige Backlink Strategie aufzubauen, denn dafür fehlt mir aktuell leider die Zeit.

Stern Atelier Ranking

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Ein kleiner Beitrag in eigener Sache :-). Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere der hier auf meinen Seiten surft auch meine Page auf Facebook liken würde. Je mehr Fans auf die Seite kommen, desto mehr können wir Online Marketing Spezialisten uns untereinander vernetzen und eine große Gemeinde bilden. Hier gehts zur Facebook Fanpage vom Online Marketing Spezialisten Ralf Pressler: https://www.facebook.com/OnlineMarketingSpezialist

Facebook Online Marketing Spezialist

Affiliate Marketing Überblick

Die 2 wichtigsten Affiliate Netzwerke im Überblick:

Zanox:

  • Aktiv seit 2000
  • Internationale Ausrichtung und Starke Marken
  • Fortschrittliche Technologie
  • > 300.000 aktive Websites

> 600 Partnerprogramme

  • Geografische Reichweite: Deutschland sowie Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Polen, Niederlande, Skandinavien, China und USA
  • Setup Gebühr ca. 4800 Euro
  • Gebühr pro Sale / Lead in Höhe von 30%

Affilinet:

Aktiv seit 1999

  • Große Auswahl an starken Programmen
  • Ausführliche und übersichtliche Statistiken
  • > 1.000 Partnerprogramme
  • > 220.000 Affiliates
  • Geografische Reichweite: Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Niederlande
  • Setup Gebühr ca. 3000 Euro
  • Gebühr pro Sale / Lead in Höhe von 30%

Affiliate Marketing Definition

Den Aufbau von Netzwerken mit verschiedenen Vertriebspartnern im Internet mit dem Ziel den Absatz von Produkten und Dienstleistungen zu steigern, nennt man Affiliate-Marketing.
Der Vorteil dieser Form ist, dass der Aufwand auf mehrere Leute (Partner) verteilt wird und diese werden nur bei Erfolg bezahlt.
Es werden Up-Selling und Cross-Selling Potentiale ausgeschöpft, ohne in zusätzliche Logistik, Fullfillment und Back-Office Administration zu investieren.
Die Win-Win-Situation für beide Parteien macht Affiliate Programme zu einer ultimativen Form des elektronischen Joint Ventures, es gibt Affiliate Partner, die mit geschickten Affiliate Strategien 6-stellige Provisionsbeträge erwirtschaften.

Die Idee des Affiliate Marketings entstand während eines Gesprächs auf einer Cocktail-Party zwischen einer jungen Frau und Amazon Gründer Jeff Bezos. Die junge Frau hatte eine Website zum Thema Scheidung erstellt und fragte Bezos, ob sie nicht gegen eine Verkaufsprovision Bücher zu diesem Thema auf ihrer Website anbieten könne. Die Idee des Affiliate Programms war geboren und ist heute eine der entscheidenden Säulen für Amazons Bekanntheit und Erfolg. Heute verkauft Amazon seine Bücher und CDs auf über 500.000 Partner-Websites weltweit.

AFF – Hauptdarsteller/
Ablauf

Affiliate Marketing ist eine Mischung aus mehreren Onlinemarketing-Disziplinen. Folgende Teilnehmer sind Bestandteil des Affiliate Marketings:
• die Advertiser (Merchants)
Sie bieten Dienstleistungen und Produkte an
• die Publisher (Affiliates)
Sie stellen die Werbeflächen zur Verfügung
• die User beziehungsweise Kunden und Interessenten
Sie werden auf die Website der Advertiser geleitet, nachdem sie auf die Werbeflächen der Publisher geklickt haben
• die Affiliate Netzwerke (z.B. zanox oder Affilinet)
Sie bilden die Schnittstelle zwischen Affiliates und Publishern und sind für die Bereitstellung und Administration der Technik, Vermarktung des Portals und die finanzielle Abwicklung zuständig
Es gibt zwar „In-House Programme“ (d.h. innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt). Sie spielen aber eine untergeordnete Rolle
• je nach Bedarf eine Affiliates Agentur,
welche der Betreuung von Programmen und Publishern dient
Die Vertriebspartner (Publisher oder Affiliates) bieten den Werbetreibenden (Publisher oder Affiliates) auf ihren Websites Werbeflächen an. Werden nun über diese Werbe-Website Käufe getätigt, erhält der Publisher eine Provision. Die sogenannten Affiliate-Netzwerke sind damit die Schnittstelle zwischen Advertiser und Publisher zur Messung der Transaktionen. Hier werden außerdem Werbemittel bereitgestellt.

Identifizierung in AFF-Systemen

Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision.
Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert, durch diesen Code werden alle Transaktionen festgehalten und registriert. Für jede erfolgreich vermittelte Transaktion erhält der Partner eine Provision.

Die wichtigsten Vergütungsversionen
Beteiligt man sich bei Affiliate Programmen, stehen einem meist mehrere Formen zur Vergütung:

• per Lead (für Kontaktaufnahme von Kunden, z. B. wenn der Kunde Werbematerial anfordert)
• Per per Sale (pro Verkauf)
Ausgebautes Modell: ursprünglich pro einzelnen Umsatz, jetzt Tendenz pro sämtliche Umsätze entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30–90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt).
• Pay per Click (pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel)
NACHTEILE: die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme lässt sich schwer beeinflussen. Es bestehen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher.

ÜBLICHE ANWENDUNG: bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite, welche nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können.
EPC „Earnings per 100 Clicks“, d.h. wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet.

es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten.
Der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen ist fließend.

AFF – andere Modelle der Vergütung
• Pay per Click OUT (Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken („Click out“). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als „Pay per Aktiv“ bezeichnet.)
• Pay per Link
Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.
• Pay per Print out
• Betrifft Terminals und Couponautomaten, die über Internet gesteuert werden. Der Papierausdruck wird vergütet. Vergütungsbezeichnung bzw. Abrechnungsbezeichnung Cost per print und Cost per print out.
• Pay per View
Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels.
• Pay per SignUp
Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.
• Pay per Install
Bei Pay per Install wird die (erstmalige) Installation von Software auf einem Computer provisioniert, beispielsweise Toolbars oder Demoversionen.
• Lifetime Vergütung
Die Lifetime Vergütung ist meist eine Kombination aus den Modellen Pay per Sale oder Pay per Install und dem Gedanken einem Publisher (Affiliate) für jeden weiteren Einkauf des geworbenen Endkunden nochmals eine Vergütung auszuzahlen. Also eine in den meisten praktischen Fällen Anteilige Provision auf den Lebenslagen Warenkorb des Geworbenen Kunden (unter seiner erstmaligen Anmeldung in einem Shopsystem).
• Airtime Vergütung
Eine Airtime Vergütung ist speziell für den Telekommunikationsbereich entwickelt und gibt dem Publisher (Affiliate) eine Provision für jede vom geworbenen Endkkunden bezahlte Gesprächsminute bei zB. einem Handyvertrag, über eine gewisse Laufzeit. Oft gibt es dieses Konditionsmodell in Verbindung mit einer Lifetime Vergütung.

Checkliste: AFF Vorgehensweise / Kriterien

I. Ziele definieren

• Was wollen Sie erreichen? Qualität oder Quantität?
• Was möchten Sie über Ihr Programm vermarkten? Ihr Logo, ein bestimmtes Produkt oder mehrere Produkte?
• Wie soll das Partnerprogramm Sie hierbei unterstützen? Einbinden von Werbemitteln auf den Webseiten, Produktvergleich oder empfehlen der Produkte in einem Newsletter?
• Mit welchen Werbemitteln wollen Sie Ihre Partner unterstützen? Banner, Textlinks, CSV-Dateien oder Coupons
• Welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen?
• Welches Budget haben Sie zur Verfügung?
• Ist genug Kapazität vorhanden um das Programm zu betreuen oder wollen Sie eine Agentur beauftragen?
• Soll das Programm frei zugänglich sein oder nur für bestimmte Websites?
• Welche Kriterien setzen Sie für die Aufnahme der Partner? Optik, Inhalte der Website, vorhandenes Impressum….
• Welche Art der Vergütung wählen Sie für Ihre Affliates?
• Was und wie soll vergütet werden? Bestellungen online, per E-Mail oder Registrierungen?
• Wie und in welchem Rhythmus wollen Sie den Erfolg kommunizieren? Durch Statistiken oder Report-Newsletter?

II. Konkurrenz-Analyse

• welche Konzepte sind dort vorhanden?
• In welchen Netzwerken ist die Konkurrenz?
• Welche Werbemittel werden zur Verfügung gestellt?
• Schauen Sie sich die Partnerwebseiten an, schnell finden Sie heraus was Erfolg bringt und was nicht.
• Suchen Sie in den Suchmaschinen nach aktuellen Aktionen Ihrer Konkurrenz
• Partnerprogrammverzeichnisse ( z. B. http://www.100partnerprogramme.de/ ) bieten einen Überblick

III. Auswahl des Netzwerkes

• Wählen Sie sich Netzwerke aus, die unter die Top 10 in Deutschland gehören
• Versuchen dort zu starten, wo Ihre Konkurrenz ihr Programm hat
• Der Start bei zwei Netzwerken genügt, da sonst der Arbeitsaufwand zu hoch wird.

IV. Der Start des Partnerprogramms

• Verträge mit den Netzwerken schließen
• ein Account erstellen
• das Programm aufsetzen
• Programmbeschreibung erstellen
• Banner, Textlinks oder Produktdateien erstellen ( grafische Werbemittel sind ein Muss! ) und einpflegen
WICHTIG: eine Auswahl an verschiedenen Werbemitteln, Designs und Formaten beachten, um den Affiliates die Wahlmöglichkeit zu geben
• Trackingcode in die Werbemittel einbauen
• Testbestellung machen. Ist alles gut gelaufen, kann das Programm starten
• Überlegen, wie man den Neustart des Affiliate Programms bewerben will
• Gedanken zum Reporting und zur Bearbeitung der Sales machen

V. Der Betrieb eines Partnerprogramms

• Kontinuierliches Anwerben neuer Partner
• Jeden Tag die Affliliate Bewerbungen bearbeiten, das heißt : Webseiten auf Inhalt und vorhandenes Impressum überprüfen. Dann annehmen oder ablehnen.
• Regelmäßige Analyse durchführen. Erreichen Sie Ihre Ziele mit dem Programm?
• Stetige Weiterentwicklung der Kampagne.
• Bearbeitung und Auszahlung der offenen Sales
• Unterstützen Sie Ihre Vertriebspartner, kommunizieren Sie Ihre Erwartungen. Schaffen Sie Transparenz in Ihrem Partnerprogramm, den nur wer sich fair behandelt fühlt streng sich an. Die Betreuung der Partner ist ein wichtiger Bestandteil! Sie müssen mit Ihrem Partnern immer im Gespräch bleiben.
• Und immer wieder die Konkurrenz beobachten!
Checkliste: Strategische Überlegungen gemeinsam mit dem Partner

Vergütungen & Vrtriebskanäle

• Höhe und Art der Prämien (Cost per Lead, Cost per Sale, Cost per Order, Cost per Click)
• Dauer der Stornofrist: In welchem Zeitraum werden die Prämien spätestens bearbeitet bzw. wann werden sie automatisch freigegeben (üblicherweise zwischen 30 und 90 Tagen)
• Definition und Beschreibungstexte für das Programm
• Welche Vertriebskanäle sollen zur Verfügung stehen:
1. Website: ‚Standardkanal‘ – Bewerbung per Banner über Webseiten
2. SEM: Ist SEM über Affiliates erlaubt, wenn ja: Gibt es Einschränkungen (darf die Website des Anbietere als Display und Ziel URL verwendet werden, ist Brandbidding erlaubt?)
3. E-Mail: Ist eine Bewerbung über E-Mail erlaubt?
4. SMS: Ist eine Bewerbung per SMS erlaubt (wir haben dazu ein ‚Freunde werben Freunde‘ Tool im Portal, mit dem Affiliates einzelnen Freunden ein Produkt empfehlen können) Bieten nur vereinzelte Affili Netzwerke an !
5. Offline: Ist eine Offline Vermarktung erlaubt (ggf. welche Arten von Offline-Vertrieb sind erlaubt)?
6. Smartreplace: Spezielle Form der Website Vermarktung: Affiliates können bestimmte Keywords auf ihren Seiten automatisch in Affiliate Links umwandeln
7. Buybutton: Rabattierter Kauf zum Eigenbedarf
• Länge der Cookie-Lifetime (Standard: 60 Tage)
• Ansprechpartner für das Programm und PL für das Durchführen der Aufsetzung
• Technische Umsetzung

Zunächst muss entschieden werden, ob wir ein Zählpixel fest auf der Dankesseite des Anbieters einbinden oder es selektiv aufrufen (‚Cookieweiche‘ um Doppelprovisionierungen bei verschiedenen Netzwerken zu verhindern). Außerdem müssen wir wissen ob zusätzliche Informationen wie Kundenname oder Warenkorb im Zählpixel übermittelt werden müssen / sollten– abhängig vom jeweiligen Partnerprogramm.

 

 

 

Customer Journey Analyse

Customer Journey im Online Marketing

  • Klickketten verlaufen im Schnitt über zwei verschiedene Kanäle
  • SEM ist wichtig für die Neukundengewinnung.
  • Der User klickt durchschnittlich 2,8 Mal vor dem Kauf
  • Die meisten Conversions (über 50 Prozent) kommen nach 1 oder 2Klicks.
  • Im Schnitt ist die Kette 2,8 Klicks lang und zieht sich über 6,5 Tage.
  • Je länger die Kette, desto kürzer ist schließlich die Dauer zwischen letztem Klick und der Conversion.
  • Bei einer Länge von zehn Klicks kauft der User nach dem letzten Klick bereits innerhalb von fünf bis sechs Stunden.
  • Bei einer Kettenlänge von nur einem Klick dauert es dagegen fast noch zwei Tage bis der Kauf stattfindet.
  • Je länger die Klickkette, desto teurer das gekaufte Produkt Das gekaufte Produkt ist umso teurer, je länger die Klickkette ist. Produkte mit langen Klickketten sind beispielweise Möbel, Computer oder Reisen.
  • die drei Kanäle SEM, Direct-Traffic und SEO tragen wesentlich zum Kauf bei

Quelle: intelliAd Analyse

Kettenanalyse

Typische Verteilungsketten sind aktuell:

SEO 30%
SEA/SEM 30%
AFF 10%
EMM 2%
PSM 10%
SMM/SMO 2%
BAN 6%
DIRECT 10%

Anzahl Klicks Customer Journey

Wir können also festhalten und das stelle ich auch täglich fest, die Behauptung bzw. die Aussage, SEM kostet zu viel Geld und bringt nix, oder wir müssen Preissuchmaschinen abschalten weil Rentabilität nicht gewährleistet ist sind grundsätzlich falsch. Man muss schon etwas genauer in die Tiefenanalyse gehen und eine ausreichende Customer Journey Betrachtung vornehmen. Ein gutes und vor allem kostengünstiges Tool dazu ist sicher Google Analytics. Weitergehende Systeme sind unter anderem meine Münchener Freunde von Intelliad.

Customer Journey Schaubild

Google Webmastertools weitere Features

Google Webmastertools rüsten weiter auf

Ab sofort kann man einen Einblick in die Indexierung seiner Seiten in den Google Webmastertools. Schon nach dem letzten Update konnte man seine Backlink Daten weitaus besser graphisch, als auch inhaltlich nachvollziehen. Den neuen Einblick den Google uns nun gewährt soll uns dabei helfen, grobe Fehler zu beseitigen und somit im Umkehrschluss ein besseres Ranking zu erreichen. Für den Bereich SEO werden die Webmastertools also immer gewichtiger.

Webmastertools SEO

Wenn Sie sich in Ihre Webmastertools eingeloggt haben, können Sie die Funktion auf der linken Seite über den Bereich Status aufrufen und die graphische Entwicklung dazu betrachten. Sie nehmen nun relativ schnell ob neue Inhalte / Seiten sauber indexiert worden sind. Weiterhin sehen Sie auch ob eventuell Seiten aufgrund einer dissallow Anfrage über die Robots.txt nicht indexiert werden. Seien wir also gespannt, was die Webmastertools uns in Zukunft noch so zu bieten haben.

Google Panda 3.9 im Rollout

Schon wieder ein Google Panda Update?

Laut der Seite searchengineland ist heute Nacht wieder die Tierwelt 3.9 in Form eines erneuten Panda Updates ausgerollt worden. Ob es den US Raum oder auch den Europäischen Raum, in dem Fall natürlich Deutschland interessant, betrifft kann ich noch nicht beurteilen. Aktuell sehe ich zumindest keine Auswirkungen bei unseren Kunden im Bereich von Performance oder Rankingverlusten.

Die spannende Frage ist tatsächlich, was bezweckt Google tatsächlich mit seinen ganzen Updates? Klar könnte an dieser Stelle wieder das übliche Gerede über Sauberen Content, Linkstruktur, Unique Texting etc. pp enstehen und die Diskussion entfachen und ins unnatürliche ausufern lassen. Nein darauf springe ich jetzt nicht zum 100x mal auf. Ich habe dazu meine ganz eigenen Gedanken und bin gespannt ob die irgendwann so kommen! Ich würde mich aber fernab davon freuen über einen wirklich tieferen Ausstausch an Ideen mit der Fragestellung:

Was will Google wirklich? Zielt dieses Update „nur“ auf Bereinigung aus?

Google Panda 3.9

Google Analytics

Google Analytics – ein mächtiges Tool Teil 1

Die Google Analytics Betrachtung ist die kontinuierliche Beobachtung und Auswertung von Benutzerbewegungen zu und in einer Website mit der Zielsetzung, Kosten und Nutzen der Website und Kampagnen / Quellen zu ermitteln. Um euch einen kleinen Einblick über das Tool zu geben heute dazu mein 1. Post über Dashboards, Radare und Ziele.

Google Analytics Dashboards

  • Mithilfe von Dashboards werden verschiedene Statistiken auf einer einzelnen Seite zusammengefasst.
  • Dashboards können für eine einzelne Statistik wie „Besucher“ erstellt werden.
  • Dashboards können aber auch für unterschiedliche Statistiken wie „Besucher“ und „AdWords-Kampagnen“ erstellt werden
  • Ein Dashboard besteht aus Widgets. Ein Widget stellt die ausgewählten Dimensionen und Messwerte für Ihr Format, etwa Tabelle oder Kreisdiagramm, dar.
  • Ein erstelltes Dashboard wird nur in dem Profil und Nutzerkonto angezeigt, in dem es erstellt wurde. Derzeit können erstellte Dashboards noch nicht für andere freigegeben werden.
  • Ihre Dashboards können Sie auf dem Tab Startseite unter Dashboards anzeigen und verwalten.

Google Analytics Radarereignisse

  • Übersicht: In diesem Bericht wird eine Liste mit automatischen und benutzerdefinierten Benachrichtigungen für den angegebenen Zeitraum angezeigt. Die Benachrichtigungstypen werden auf separaten Tabs aufgeführt.
  • Tägliche Ereignisse: In diesem Bericht werden automatische und benutzerdefinierte Benachrichtigungen für jeden Tag des angegebenen Zeitraums angezeigt.
  • Wöchentliche Ereignisse: In diesem Bericht werden automatische und benutzerdefinierte Benachrichtigungen für jede Woche des angegebenen Zeitraums angezeigt.
  • Monatliche Ereignisse: In diesem Bericht werden automatische und benutzerdefinierte Benachrichtigungen für jeden Monat des angegebenen Zeitraums angezeigt.

Radar Analytics

Google Analytics Ziele:

  • Ohne Ziele keine Messung!
  • Online Marketingziele sind explizit und messbar formuliert
  • Erfolgskennzahlen (KPIs) sind identifiziert und definiert
  • Handlungsalternativen werden entwickelt sowie deren erwartete Ergebnisse geplant
  • Überwachung des laufenden Betriebes
  • Reaktion im Abweichungsfall
  • um gegenzusteuern
  • oder um zu neuen, realistischen Planwerten zu gelangen

Preissuchmaschinen

Produkt und Preissuchmaschinen

Hier mal ein kleiner Überblick über Produkt und Preissuchmaschinen, welche ich bei verschiedenen Kunden immer wieder im Einsatz habe. Natürlich gibt es weitaus mehr und es ist immer wieder spannend herauszufinden, für welchen Kunden welche Produkt oder Preissuchmaschine tatsächlich funktioniert, hier gibt es nämlich wesentliche Unterschiede.

Die PSM sind heute aus einer Multichannel Marketing Strategie nicht mehr wegzudenken und gerade bei der Betrachtung der Costumer Journey durchaus ein sehr performanter Kanal!

become.eu
google merchant center
günstiger.de
shopping.com
billiger.de
kelkoo.de
preisroboter.de
ladenzeile.de
idealo.de
ciao.de
geizkragen.de
evendi.de
yalook.de (smatch)
fashion.de
wirliebenpreise.de
modesuche24.de
mybestbrands.de
shopwahl / dooyoo.de (Le Guide)
shopzilla.de
hitmeister.de
einfachbilliger.com
preis.de
twenga.de
shopmania.de
shopgate.com (mobile lösung)
testsieger.de
pricerunner.de
preisvergleich.org
shottenland.de
kauflux.de

Und hier noch ein kleiner graphischer Auszug dazu:

Produk und Preissuchmaschinen

addons

Nützliche Addons fürs Online Marketing

Anbei habe ich mal meine ganz persönliche Liste für Addons erstellt. Das sind aktuell meine Lieblingstools und auch weitesgehend ständig im Einsatz. Welche Tools nutzt Ihr, habt ihr noch weitere, absolute coole Addons die Ihr für euer Online Marketing / Auswertungen / Checks benutzt?

Firebug Lite for Google Chrome™
Google Analytics Debugger (by Google)+
IP Address and Domain Information
Lightshot (screenshot tool)
META SEO inspector
Number Search Engine Results
SEO & Website-Analyse
SEO for Chrome
SEO Site Tools
Speed Tracer (by Google)
Ultimate Chrome Flag
Wappalyzer (beta)
YSlow